
An einem ganz normalen Arbeitstag haben Sie knappe 60 Minuten Zeit für Ihre wohlverdiente Mittagspause. Gemeinsam mit Ihrer Arbeitskollegin hetzen Sie in ein Restaurant in der Nähe Ihres Arbeitsplatzes. Oh, alle Plätze bereits besetzt. Also speeden Sie ins nächste Restaurant und finden tatsächlich noch ein Plätzchen ganz hinten in der Ecke. Noch 45 Minuten Mittagspause. Kaum haben Sie sich hin gesetzt, knallt Ihnen der gestresste Kellner auch schon die Menükarten auf den Tisch und fragt Sie nach Ihrem Getränkewunsch. Ein Mineralwasser mit Kohlensäure für Sie und einen Apfelsaft für Ihre Kollegin. Während sich der Kellner um Ihre Getränke kümmert, studieren Sie die Menükarte. "Kalbshalsbraten mit Kroketten und Gemüse" - Sie essen kein Fleisch. "Grosser Salatteller" - den hatten Sie gestern schon. "Vegi-Lasagne" - okay, Sie nehmen die. Und Ihre Kollegin entscheidet sich für den Salatteller. Endlich bringt Ihnen der gestresste Kellner Ihre bestellten Mittagsmenüs. Noch 25 Minuten Mittagspause. Autsch, die Lasagne ist heeeeeeiiiiiiisssssssss! Also warten Sie nochmals 5 Minuten und schlingen dann Ihre Lasagne runter. Für ein paar private Worte mit Ihrer Kollegin bleibt nicht viel Zeit und auch auf den geliebten Kaffee müssen Sie verzichten. Noch 10 Minuten Mittagspause. "Kellner, zahlen bitte!". Der gestresste Kellner bringt Ihnen nach 5 Minuten die Rechnung. Sie zahlen und hetzen nach dieser wohlverdienten Mittagspause zurück ins Büro! Die Lasagne liegt Ihnen den ganzen Nachmittag noch irgend wie schwer im Magen. Nicht, weil sie Ihnen nicht geschmeckt hätte, sondern weil Sie einfach sooooo wahnsinnig pressieren mussten.
Aaaaah! Wie schön wäre es doch, wenn Sie am Vormittag mal kurz im Internet die Mittagsmenus der Restaurants in der umliegenden Nähe Ihres Arbeitsplatzes studieren könnten. Oder - noch besser - wenn Ihnen diese Angebote bequem per E-Mail ins Postfach flattern würden. Dann könnten Sie telefonisch einen Tisch für Ihre Arbeitskollegin und für sich reservieren. Sie könnten vielleicht bereits per Telefon Ihre Bestellung aufgeben. Kein Gehetze, kein Stress. Sondern wirklich eine MittagsPAUSE! Es bleibt genügend Zeit für einen kleinen Schwatz mit Ihrer Arbeitskollegin. Und - ach, wie schön - Sie hätten noch Zeit, für eine Tasse Kaffee nach dem Mittagessen.
Auch die Macher von menu2 haben sich überlegt, wie cool es doch wäre, wenn es so einen Service geben würde und man nicht immer überlegen müsste, wie und wo man die (wohlverdiente) Mittagspause am Besten nutzt. Auf der Homepage kann man das gewünschte Gebiet auf einer Karte auswählen und schon sieht man die jeweiligen Mittagsmenüs mit Preisangaben der Restaurants aus der Umgebung. Die Mittagsmenüs eines Kartenausschnitts können zudem als Newsletter (Menületter) abonniert werden.
Genau das habe ich am letzten Dienstag gemacht. Ich habe einen Menületter für die Region Schaffhausen abonniert und einen Letter für Zürich. Und siehe da: Am Mittwoch Punkt 10.00 Uhr sind in meinem Postfach 2 Menületter eingetrudelt. Unendlich viele Menüvorschläge für Zürich und schlappe drei Vorschläge für Schaffhausen. Am Donnerstag war nix mit Menületter. Aber am Freitag Punkt 10.00 Uhr sind wiederum 2 Menületter in meinem Postfach gelandet. Unendlich viele Menüvorschläge für Zürich und wieder nur drei karge Vorschläge für Schaffhausen.
Aber wenn sich die Idee von menu2 erst einmal herum spricht, dann wird dieser Service mit Sicherheit ein Renner. Zumal die Nutzung sowohl für die Restaurants wie auch für die User absolut kostenfrei ist. Die Homepage könnte zwar noch ein klein wenig aufgepeppt werden. Aber die Bedienung als Nutzer ist simpel und auch die Anmeldung für die Restaurants ist total tubelisicher. Ich auf jeden Fall bin begeistert von der Idee die dahinter steckt!
Aaaaah! Wie schön wäre es doch, wenn Sie am Vormittag mal kurz im Internet die Mittagsmenus der Restaurants in der umliegenden Nähe Ihres Arbeitsplatzes studieren könnten. Oder - noch besser - wenn Ihnen diese Angebote bequem per E-Mail ins Postfach flattern würden. Dann könnten Sie telefonisch einen Tisch für Ihre Arbeitskollegin und für sich reservieren. Sie könnten vielleicht bereits per Telefon Ihre Bestellung aufgeben. Kein Gehetze, kein Stress. Sondern wirklich eine MittagsPAUSE! Es bleibt genügend Zeit für einen kleinen Schwatz mit Ihrer Arbeitskollegin. Und - ach, wie schön - Sie hätten noch Zeit, für eine Tasse Kaffee nach dem Mittagessen.
Auch die Macher von menu2 haben sich überlegt, wie cool es doch wäre, wenn es so einen Service geben würde und man nicht immer überlegen müsste, wie und wo man die (wohlverdiente) Mittagspause am Besten nutzt. Auf der Homepage kann man das gewünschte Gebiet auf einer Karte auswählen und schon sieht man die jeweiligen Mittagsmenüs mit Preisangaben der Restaurants aus der Umgebung. Die Mittagsmenüs eines Kartenausschnitts können zudem als Newsletter (Menületter) abonniert werden.
Genau das habe ich am letzten Dienstag gemacht. Ich habe einen Menületter für die Region Schaffhausen abonniert und einen Letter für Zürich. Und siehe da: Am Mittwoch Punkt 10.00 Uhr sind in meinem Postfach 2 Menületter eingetrudelt. Unendlich viele Menüvorschläge für Zürich und schlappe drei Vorschläge für Schaffhausen. Am Donnerstag war nix mit Menületter. Aber am Freitag Punkt 10.00 Uhr sind wiederum 2 Menületter in meinem Postfach gelandet. Unendlich viele Menüvorschläge für Zürich und wieder nur drei karge Vorschläge für Schaffhausen.
Aber wenn sich die Idee von menu2 erst einmal herum spricht, dann wird dieser Service mit Sicherheit ein Renner. Zumal die Nutzung sowohl für die Restaurants wie auch für die User absolut kostenfrei ist. Die Homepage könnte zwar noch ein klein wenig aufgepeppt werden. Aber die Bedienung als Nutzer ist simpel und auch die Anmeldung für die Restaurants ist total tubelisicher. Ich auf jeden Fall bin begeistert von der Idee die dahinter steckt!
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