Schokolade: Die Speise der Götter!
Und ca. 600 n. Chr. haben die Maya den Kakaobaum angebaut und danach den geernteten Kakao mit kaltem Wasser gemischt. Zwar galt Kakao damals als berauschendes Lebensmittel und war nach Ansicht der Azteken deshalb für Frauen und Kinder völlig ungeeignet (FRECHHEIT!!!). Und welchen Wert die Kakaobohne bereits damals hatte, zeigt, dass die Bohne gerne auch als Zahlungsmittel eingesetzt wurde.
Für die Entstehung des Wortes chocolate sind die grossen Schwierigkeiten der Spanier, welche die Kakaopflanze nach Europa brachten (DANKE!!!), beim Erlernen einheimischer Sprachen verantwortlich. Die Maya nannten die Schokolade chocol haa, die Azteken xocolatl. Die Spanier verbanden daraus chocol („heiss“) mit atl („Wasser“). Da sie jedoch tl am Ende eines Wortes nicht aussprechen konnten, änderten sie es einfach in te. So entstand schließlich das Wort chocolate. Nach der Verarbeitung lautet der Name im Deutschen Schokolade (im Englischen, Spanischen und Portugiesischen chocolate).
Für die Entstehung des Wortes chocolate sind die grossen Schwierigkeiten der Spanier, welche die Kakaopflanze nach Europa brachten (DANKE!!!), beim Erlernen einheimischer Sprachen verantwortlich. Die Maya nannten die Schokolade chocol haa, die Azteken xocolatl. Die Spanier verbanden daraus chocol („heiss“) mit atl („Wasser“). Da sie jedoch tl am Ende eines Wortes nicht aussprechen konnten, änderten sie es einfach in te. So entstand schließlich das Wort chocolate. Nach der Verarbeitung lautet der Name im Deutschen Schokolade (im Englischen, Spanischen und Portugiesischen chocolate).
Im Übrigen wurde die Schokolade bis ins 19. Jahrhundert von den Apothekern als "Kräftigungsmittel" verkauft! Im Jahre 1839 wurde zudem in Europa die erste Milchschokolade hergestellt. 1879 gelang dem Schweizer Rodolphe Lindt durch seine Erfindung der Conche eine entscheidende Verbesserung in der Schokoladenherstellung: Die bis dahin übliche brüchig-sandige Konsistenz der handelsüblichen Schokoladen, bitter im Geschmack und keinesfalls auf der Zunge zergehend, erhielt die heute noch so sehr geschätzte feincrèmige, zartschmelzende Struktur.
Quelle: WikipediaLindt sei Dank!
Wer kennt und liebt sie nicht, die himmlisch-zartschmelzenden Lindor Kugeln? Die Kirschstengeli von Lindt? Die crèmig-feinen Truffes-Pralinen? Die verführerischen, neckischen Chocoletti von Lindt? Der beliebte Klassiker, die Lindor Tafel Milch? Die Double-Lait von Lindt? Ach, ich könnte noch unzählige Schokoladen-Highlights aus dem Hause Lindt vorstellen...
Wer kennt und liebt sie nicht, die himmlisch-zartschmelzenden Lindor Kugeln? Die Kirschstengeli von Lindt? Die crèmig-feinen Truffes-Pralinen? Die verführerischen, neckischen Chocoletti von Lindt? Der beliebte Klassiker, die Lindor Tafel Milch? Die Double-Lait von Lindt? Ach, ich könnte noch unzählige Schokoladen-Highlights aus dem Hause Lindt vorstellen...
Und jetzt haben die Maîtres Chocolatiers aus dem Hause Lindt & Sprüngli ihre neuesten Kreationen, entworfen! Ich durfte in den letzten Tagen die Premium-Schokolade CARAMEL & FLEUR DE SEL und ORANGE & PISTACHE testessen! Die «Lindt Passion Chocolat» ist eine neue, seit Mitte Februar im Handel erhältliche Tafelkreation. Erstmals werden die Zutaten direkt auf die delikate Lindt-Schokolade aufgestreut. Hmmmm, was für ein gelungener und schmackhafter Genuss!

Vor allem von der "Caramel & Fleur de Sel" war ich hin und weg! Auf der Verpackung steht: "Mit viel Passion vereinen die Maîtres Chocolatiers zarte Caramel-Stückchen und handgeschöpftes Fleur de Sel (Anm.: Die Salzblume gilt unter Gourmets als das beste Meersalz schlechthin) mit hochwertigster Lindt Schokolade. Eine anregend-süsse Verführung für Gourmets und Chocoladen-Kenner". Wie treffend beschrieben! Aus langjähriger Schokoladen-Nasch-und-Genuss-Erfahrung kann ich sagen, dass wenn Caramel drauf steht zwar wahrscheinlich auch Caramel drin ist, dies alles aber noch lange nicht nach Caramel schmecken muss. Und bei der Schokoladen-Création "Caramel & Fleur de Sel" schmeckt und mundet das Caramel definitiv nach Caramel. Und dies keinesfalls too much. Im Gegenteil. Die Rezeptur ist den Maîtres absolut gelungen!
Und auch die "ORANGE & PISTACHE" hat mir absolut gut geschmeckt. Normalerweise bevorzuge ich, Früchte roh zu essen und stehe fruchtigen Schokoladenkreationen eher skeptisch gegenüber. Aber auch hier harmoniert das Zusammenspiel der Milchschokolade, der caramelisierten Pistazien, der caramelisierten Mandeln und der Orangencrispies perfekt. Orangen schmecken nach Orangen. Pistazien nach Pistazien. Und die feine Milchschokolade wie Milchschokolade, wie wir sie alle von Lindt & Sprüngli kennen und so sehr lieben!
Bei beiden Tafelkreationen fehlen im Übrigen die gängigen Bruchstellen, mit denen sich so eine Tafel in mundgerechte Stückchen brechen liess. Die "Orange & Pistache" sowie die "Caramel & Fleur de Sel" lässt sich somit mühelos in alle gewünschten Richtungen brechen. Ungewohnt, aber gut. Auch wenn ich irgend wie das Gefühl hatte, das die Schokolade auf diese Weise noch schneller verschwindet ;-)
Wer sich gerne mal mit den Maîtres Chocolatiers messen möchte, dem möchte ich an dieser Stelle gerne den Wettbewerb von Lindt & Sprüngli empfehlen. Zu gewinnen gibt es einen Kreativ-Workshop am 11. Juni 2010 mit dem Lindt Maître Chocolatier in Kilchberg, wo du mehr über die Herkunft, Entwicklung und Herstellung der hochwertigen Schokolade erfährst und natürlich auch deine eigene Schokoladen-Kreation entwerfen kannst. Zudem werden unter allen Teilnehmern des Wettbewerbs 30 Lindt-Schokoladenkreationen im Wert von je CHF 50.-- verlost.
Mitmachen lohnt sich also auf alle Fälle!


Vor allem von der "Caramel & Fleur de Sel" war ich hin und weg! Auf der Verpackung steht: "Mit viel Passion vereinen die Maîtres Chocolatiers zarte Caramel-Stückchen und handgeschöpftes Fleur de Sel (Anm.: Die Salzblume gilt unter Gourmets als das beste Meersalz schlechthin) mit hochwertigster Lindt Schokolade. Eine anregend-süsse Verführung für Gourmets und Chocoladen-Kenner". Wie treffend beschrieben! Aus langjähriger Schokoladen-Nasch-und-Genuss-Erfahrung kann ich sagen, dass wenn Caramel drauf steht zwar wahrscheinlich auch Caramel drin ist, dies alles aber noch lange nicht nach Caramel schmecken muss. Und bei der Schokoladen-Création "Caramel & Fleur de Sel" schmeckt und mundet das Caramel definitiv nach Caramel. Und dies keinesfalls too much. Im Gegenteil. Die Rezeptur ist den Maîtres absolut gelungen!
Und auch die "ORANGE & PISTACHE" hat mir absolut gut geschmeckt. Normalerweise bevorzuge ich, Früchte roh zu essen und stehe fruchtigen Schokoladenkreationen eher skeptisch gegenüber. Aber auch hier harmoniert das Zusammenspiel der Milchschokolade, der caramelisierten Pistazien, der caramelisierten Mandeln und der Orangencrispies perfekt. Orangen schmecken nach Orangen. Pistazien nach Pistazien. Und die feine Milchschokolade wie Milchschokolade, wie wir sie alle von Lindt & Sprüngli kennen und so sehr lieben!
Bei beiden Tafelkreationen fehlen im Übrigen die gängigen Bruchstellen, mit denen sich so eine Tafel in mundgerechte Stückchen brechen liess. Die "Orange & Pistache" sowie die "Caramel & Fleur de Sel" lässt sich somit mühelos in alle gewünschten Richtungen brechen. Ungewohnt, aber gut. Auch wenn ich irgend wie das Gefühl hatte, das die Schokolade auf diese Weise noch schneller verschwindet ;-)
Wer sich gerne mal mit den Maîtres Chocolatiers messen möchte, dem möchte ich an dieser Stelle gerne den Wettbewerb von Lindt & Sprüngli empfehlen. Zu gewinnen gibt es einen Kreativ-Workshop am 11. Juni 2010 mit dem Lindt Maître Chocolatier in Kilchberg, wo du mehr über die Herkunft, Entwicklung und Herstellung der hochwertigen Schokolade erfährst und natürlich auch deine eigene Schokoladen-Kreation entwerfen kannst. Zudem werden unter allen Teilnehmern des Wettbewerbs 30 Lindt-Schokoladenkreationen im Wert von je CHF 50.-- verlost.
Mitmachen lohnt sich also auf alle Fälle!

Die feinen Produkte von Lindt & Sprüngli sind heute in über 100 Ländern rund um den Globus erhältlich. Das börsenkotierte Schweizer Unternehmen mit der weltberühmten Premium-Schokolade kann mittlerweilen auf mehr als 160 Jahre Firmengeschichte zurück blicken und so verzaubern die Maîtres Chocolatiers die Chocoladenliebhaber in aller Welt seit 1845 und bringen sämtliche Herzen zum Schmelzen. Meines auf jeden Fall haben sie nach dem ersten Bissen im Sturm erobert!


